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Sonntag, 15. März 2026

12.03.2026: Dolomiten - Plose und dann nach Innsbruck






Auf dem Weg nach Innsbruck besuche ich endlich eines der letzten grossen fehlende Skigebiet in den Dolomiten: Den Plose bei Brixen. Die Talstation der neuen Gondelbahn (2022) liegt etwas oberhalb von St. Andrä, beeindruckend die Gebäude auch oben auf dem Berg, 960 Höhenmeter weiter oben, beeindruckend auch die Dauer der Bergfahrt: 8 Minuten. Das eigentliche Skigebiet liegt oben auf einer Alm, eine Handvoll Lifte erschliessen eher kürzere Pisten, die in meinen Augen beste führt zum Palmschloss. Und der wirkliche Höhepunkt ist die Talabfahrt, schöne geschwungene Kurven durch den Wald, gerade lang genug, um sie non-stop zu fahren.

Lifte (8): Plose 1, Plose 2, Schönboden, Rossalm, Pfannspitz, Rifugio CAI, Palmschloss, Randötsch

Und dann fahren wir zur Skisafari nach Innsbruck. 













11.02.2026 Dolomiten: Cortina d'Ampezzo

Das Wetter ist nicht so toll heute, also entscheiden wir uns für einen Kombitag in der Olympiastadt Cortina d'Ampezzo. Die Fahrt über das Grödner Joch der Sella entlang ist atemberaubend, der Passo Valparola wunderschön. Und kurz vor Cortina merken wir, dass die Paralympics auch ernst genommen werden. Um in die Stadt zu fahren brauchen wir eine Bewilligung! Und Parkieren dürften wir mit der gar nicht. Wir tuns trotzdem und spazieren durch die Fussgängerzone. Alles ist auf die Paralympics ausgerichtet, alle Fotos und Portraits sind ausschliesslich von Paralympics-Athlet:innen, es hat sehr viele Carabinieri, Alpini und andere Security, ein paar Athlet:innen und Funktionäre hat es auch, was fehlt sind die Tourist:innen. So fühlen wir uns gut in unserer Rolle, auch wenn wir hier gar nicht parkieren hätten dürfen. 

Am Mittag fahren wir aus der Stadt hinauf zum Rio Gere, wo die Lifte links zum Cristallo hochführen (Schock: den Forcella Staunies gibt es nicht mehr!), wir aber die Lifte rechts zum Faloria nehmen. Oben leider: Nebel, so dass wir die Abfahrten eher erahnen. Einige sportliche aber nicht zu lange Pisten sehen wir am Vielli. Aber dann ist das auch schon wieder vorbei, wir im Auto auf dem wunderschönen Weg zurück nach Val Gardena.

Lifte (4): Rio Gere-Pian de Ra Bigontina, Pian Bigontina-Costa Faloria, Alpe Faloria-Tondi Vitelli, Skilift dei Tondi




09.-10.03.2026 Dolomiten: Val Gardena, Sella Ronda, Col Raiser: Simply the best

 

Edelweisstal. 



















Amazing Days in the Dolomites: Nights in Santa Christina, one day Sella Ronda, one day Col Raiser. It is simply the best here. Will I ever love to ski somewhere else?

Lifts Total 29: Alpenrose, Arabba Fly, Borest, Burz, Campolongo, Catores Martin, Cir, Citta dei Sassi, Col Raiser, Colfosco, Fermeda, Frara, Gherdeina Ronda, Kristiania, Le Pale, Seletei, Piz Seteur I, Piz Seteur II, Plan da Tieja, Plans, Saslong, Sass Bece, Sass Pordoi, Sasso Levante, Sochers, Sochers-Ciampinoi, Sodlisia, Stella Alpina, Val Setus

Lifts New (9): Alpenrose, Plan da Tieja, Piz Seteur I, Piz Seteur II, Kristiania, Sochers, Stella Alpina, Sass Becé, Maria Saletei



Sonntag, 15. Januar 2023

05.01.2023 Alpe Lusia & Passo San Pellegrino/Falcade

Skifahren mit faszinierendem Ausblick (Col Margherita, Blick zur Cima di Focobon (3054m))

Wir fahren in Trento los, voller Vorfreude auf einen Skitag in den Dolomiten!

Alpe Lusia: blau und schwarz

Bei Predazzo biegen wir wie vor 5 Jahren in Richtung Passo Rolle ab, kurz nach Bellamonte führt die Strasse hinauf zum (Overflow-)Parkplatz, von dem wir dann mit einem Shuttle hinauf zur Talstation gebracht wurden.

Das Skigebiet erstreckt sich auf zwei Seiten eines Bergrückens. Auf der Seite Bellamonte erschliessen die Gondelbahn und der Sessellift Ciamp-Lasté einfache Abfahrten ohne Fallstricke, die restlichen Lifte erschliessen auch schwierigere Abfahrten. Vor allem die Talabfahrt von Valbona nach Ronchi (ausschliesslich schwarz) und die Abfahrt unter dem Sessellift Piavac begeistern mich.


Lifte Moena - Alpe Lusia (7)

Gondelbahnen: Castelfir - Le Fassane,  Le Fassane - La Morea, Ronchi - Valbona, Valbona - Le Cune
Sessselbahnen: Piavac, Campo - Le Cune, Campo - Laste






San Pellegrino und Falcade: Ski with a view
Wir fahren weiter das Tal hinein und hinauf auf den Passo Valles, wo wir gleich danach die Talstation zum zweiten Gebiet des Tages erreichen. Der Sessellift Saline-Larisei bringt uns hinauf auf eine Art Hochebene, die mit zwei Sesselliften erschlossen wird. Von der Ebene führen mehrere Abfahrten hinunter zum Passo San Pellegrino, auf der anderen Seite der Passstrassegibt es einige Anfänger:innenlifte und zwei Liftstränge, die etwas höher hinauf führen. 
Die meisten Abfahrten sind einfach und ohne Klippen. Lediglich die Abfahrten hinunter zum Passo S. Pellegrino weisen steile Passagen auf (auch die roten). Nicht gefahren bin ich die schwarze Abfahrt hinunter nach Falcade.

Lifte Falcade (11)

Seilbahn: Col Margherita
Sessellifte: Saline-Laresei, Lago Cavia-Col Margherita, Del Paso, Gigante, Costabella, Lago Cavia-Laresei, Le Buse - Laresei
Skilifte: Chiesetta 1, Chiesetta 2, Capanna Margherita








Samstag, 30. Dezember 2017

29. Dezember 2017: Passo Rolle - Siamo 5000!

Blick in Richtung Val di Fiemme und Passo Pellegrino (aus dramaturgischen Gründen steht dieses Bild an dieser Stelle)

Bis gestern früh wussten wir noch nicht, ob es uns die kommenden Skitage in die West- oder Ostalpen verschlägt. Eine unerwartet doch noch eingetroffene Hotelbestätigung hat entschieden: Es sind die Ostalpen, genauer die Dolomiten rund um Trento, dieser schönen Hauptstadt der autonomen Region Trentino-Südtirol, in der ich bereits vor zwei Jahren während eines Minigiro ein paar Tage verbringen durfte.

Nach der Anreise durch eine verschneite Nacht begrüssen uns am Morgen blauer Himmel, frisch verschneite Berghänge am Monte Bondone und die Sonne. Zum Einstieg steht heute das kleine Skigebiet am Passo Rolle an. Die Fahrt durch das Etschtal mit Burgen und Weinbergen und das verschneite Val di Fiemme ist an und für sich bereits atemberaubend. Als wir dann in Predazzo in Richtung Süden und Passo Rolle abbiegen verschlägt es uns dann aber vollends den Atem, als wir die Cimon della Pala (Gruss nach LA bei dieser Gelegenheit) sich über den verschneiten Wäldern erheben sehen, immer höher, je weiter wir selbst den Pass hoch fahren. Oben, auf knapp 2000 Metern, liegt dann die Passhöhe mit ein paar Häusern und einer Aussicht.... seht selbst.

Cimon della Pala 
 Das Skigebiet ist dann rasch beschrieben. Auf jeder Seite der Passstrasse befinden sich zwei Sektionen, die nicht ganz einfach miteinander zu verbinden sind.  Castellazzo/Rolle mit der malerischen Capanne Cervino bieten mehrheitlich baumfreie Abfahrten, die Lifte am Tognazzo eher bewaldetes Gelände, einen Anfängersessellift und mit dem Lift Paradiso den steilsten Höhepunkt des gemütlichen Gebiets.

Gemütlicher Sessellift mit rassigem Namen. Wahrscheinlich wegen der Farbe Ferrari-Rot.
Wie sich beim Schreiben dieses Blogs herausstellt ist der Paradiso für mich persönlich noch aus einem anderen Grund ein Höhepunkt: Es ist der 5000. Lift in meiner Boucle! Möge der 6000. nicht zu lange auf sich warten lassen.  
Paradiso im Hintergrund
 Passo Rolle (5)
Sessellifte: Castellazzo, Ferrari (nicht wirklich einer), Cimon, Paradiso

Skilift: Rolle