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Dienstag, 16. Februar 2021

27.01.2021 Hochwinter im Zürcher Oberland: Fischental, Steg, Bäretswil, Ghöch und Mollis/Schilt (Tour de Chur: letzter und entferntester Teil)



Almost Whiteout auf der Linthebene

Nach Argentinien, Südkorea und Australien fahre ich heute zum ersten Mal im Heimkanton Ski!

Mollis / Schilt (2 Lifte)

Doch zuerst besuche ich die Skilifte Schilt oberhalb von Mollis / Glarus. Der Weg führt über die enge schneebedeckte Strasse hinauf bis zu einem Parkplatz, auf dem 3 Autos stehen. Vom Parkplatz geht eine Piste hinunter zum Skilift, der Lift aber steht still. Und ein Kassenhäusschen scheint es auch nicht zu geben. Läuft der jetzt oder nicht? Ich rufe an und Frau Müller sagt mir, dass sie den Lift dann anstellen, wenn ich unten bin. Und genau so war es. Der erste Lift bringt mich zur Talstation des Hauptlifts, an dem es dann auch eine Handvoll Freerider hat, die den knietiefen Powder geniessen. Der Lift hat eine Ausstiegsstelle für nicht so erfahrene Skifahrer und ich empfehle diese auch ernst zu nehmen, denn von ganz oben geht es nur im Tiefschnee oder auf einer schmalen Gratpiste runter. Schade habe ich nicht die richtigen Ski dabei, heute wäre ein perfekter Tiefschneetag.

Kaum zu glauben, aber hier kommen Olympiasieger her!

Fischenthal (1 Lift)

Die Fahrt durch den Schneesturm in der Linthebene dauert 20 Minuten. Und dann ist der Moment da: Ich kaufe mein erstes Skiticket im Kanton Zürich! Voller Emotionen erzähle ich der Kassendame davon, und sie erklärt mir darauf die vier Abfahrten, die der Lift erschliesst. Und alles im Powder pur! Die beiden roten Pisten machen grosse Freude und es hat tatsächlich eine schwarze verschneite Buckelpiste, die mir zu steil ist mit den Telis! Wahnsinn.


Piste rechts, Lifteinstieg links

Hier ist alles klar.

Steg (2 Lifte)

Ich fahre die 4.4 Kilometer nach Steg (weshalb verbindet man die beiden Lifte nicht?) und bin zu früh - der Lift öffnet erst um 13.00 Uhr! Der längste Skilift im Kanton Zürich bietet mehr Abwechslung und denselben Powder. Und unten hat es sogar einen Minilift (mit Kassenhäuschen), an dem ich freudig begrüsst werde da einziger Skifahrer. Das einzige was ich noch nicht kapiert habe: Wie komme ich von der Piste zum Skilift zurück? Die Abfahrt führt links vom Lift hinunter, Einstieg ist aber rechts. Muss ich wirklich um den ganzen Gebäudekomplex fahren? Vielen Dank für ortskundige Hilfe

Bäretswil (1 Lift)

Mit einem breiten Grinsen fahre ich durch das tiefverschneite Tösstal. So viel Schnee! Oben dann in Bäretswil: So viele Leute! Bäretswil ist tatsächlich das einzige Skigebiet auf dieser Tour mit vielen Leuten. Und dabei muss man vom Parkplatz zuerst ein Stück bis zum (geschlossenen) Restaurant gehen, von dem dann ein Seillift (erste Fahrt gratis!) zur Talstation hinauffährt, wo sich dann die Ticketkasse befindet. Auch ein interessantes Konstrukt. Der Lift fährt dann aber erst Mal nicht, weil sich ein Bügel um das Seil gewickelt hat. Ein Bild, das man nicht sehen will: Zwei Liftangestellte, die mit einer zu kurzen Leiter die Lifttrasse hinaufgehen. Die beiden sind dann aber erfolgreich und ich kann meine Fahrt absolvieren. Und steige dann gleich wieder ins Auto - zu viel Familienglück hier.

Bergstation mit Gondel
Steilhang

Ghöch (1 Lift)

Beim ersten Anlauf verpasse ich die Kreuzung, dann aber fahre ich die schneebedeckte Strasse nach Bettswil, passiere auf der ersten Steigung einen rückwärts schlingernden LKW, der es knapp nicht bis zur Fläche hinauf geschafft hat, und schlingere am Schluss selbst hinauf nach Ghöch, einem Pass auf 962m mit angebautem Weiler und dem höchstgelegenen Skilift (Eigenwerbung) in Zürich. Auch hier Familienglück, nur stehen die Erziehungsberechtigten vor der geschlossenen Bar und die Kinder dahren im tiefen Pulverschnee. Eine Piste gibt es glaube ich nicht, dafür einen schön steilen Einstieg gleich zum Beginn der Abfahrt.  Viel gemütlicher hier, deshalb mache ich mehrere Abfahrten und kann mich kaum mehr trennen vom Winter.

Wäre hätte das gedacht: Im Kanton Zürich habe ich auf 20 Kilometer Strecke 4 Skigebiete gesammelt. Und alle waren Powder Paradise! Was für ein Abschluss für diese Tour de Chur!


Sonntag, 7. Februar 2021

26.01.2021 Winterspass pur: Obermutten, Lantsch, Bergün Tect/Zinol, Bergün Darlux, Preda-Bergün (Tour de Chur)

Bergün - Am Abend eines tollen Wintertags

Wir starten in Bonaduz, wo wir zwei Nächte in der Alten Post verbringen durften, und fahren los in Richtung Albula. So oft bin ich bereits die Strecke Thusis-Tiefencastel gefahren, doch nie kam mir in den Sinn, dass die Abzweigung nach Mutten auch zu einem Skigebiet führt. Nach 20 Minuten sind wir oben.

Obermutten - Wo oben unten ist.

Nach Mutten wird die Strasse schmal: Schneemauern engen die Bewegungsfreiheit ein, wir fahren weiter hinauf, immer in der Hoffnung, dass niemand entgegenkommt - Kreuzen ist nur schwer möglich. Der Wald lichtet sich und gibt die Sicht frei auf den Skilift und davor auf ein paar Häuser bei der Talstation. Müssen wir hier parkieren? Und wenn ja: Wo? Wir fahren weiter und ttatsächlich, der Parkplatz ist oben, weil oben am Hang – einem Pass? – auch Obermutten liegt. Darum der Name! Die Ski ziehen wir direkt am Auto an, dann gehts runter, eine Freifahrt, wie sich herausstellt, weil sich die Kasse oben an der Bergstation befindet. Alles ein wenig verkehrt hier! Rund um den Tellerlift gibt es 3 leichte Abfahrten und jede Menge unverfahrener Tiefschnee - genau richtig für erste Versuche! Wir geniessen zusammen mit 4 anderen Schneesportler*innen die Ruhe – bis es noch ruhiger wird: Um 12.15 macht der Lift Mittagspause!

Obermutten: 1 Lift

Nach Lantsch zum Lunch

Wir packen unsere Sachen und fahren hinunter und an der anderen Talseite wieder hinauf in Richtung Lenzerheide bis nach Lantsch, Dort gibts keine Mittagspause und weil der Hang zur Sonne ausgerichtet ist auch keinen Powder sondern knolligen Schnee. Check und a revair!

Lantsch Lift 1

Bergün – Perle am Albula: 2 Skigebiete und 30 Minuten Nachtrodeln

Kurz nach unserer Abfahrt in Lantsch bittet mich Dalia anzuhalten, weil sie einen Adler entdeckt hat, der sich an der Strasse auf einem Baum niedergelassen hatte. Auch wenn der Bestand in den Alpen gesichert ist, so oft habe ich Adler in der Schweiz noch nicht gesehen. Der Jungvogel wird dann auch verjagt, und zwar von Krähen. Ein cooler Einstieg in die Etappe nach Bergün. Der nächste Aufreger ist dann in Brienz der Kirchturm, der schief in der Landschaft steht und so darauf hinweist, dass der Ort permament am Rutschen ist und vom Berg oben noch mehr Ungemach droht. Und die Fahrt dann ab Filisur durch das immer enger werdende Albulatal ist nochmals ein Highlight. Diese 30 Minuten Fahrt zeigen mir wieder einmal, wie spektakulär Skireisen ist.

Bergün - Tect/Zinols

Nach einer kleinen Irrfahrt - nicht beim Dorfplatz abbiegen sondern eine Abzweigung weiter oben in Richtung Albula - erreichen wir das kleine Gebiet, bestehend aus 2 Liften mit schön einfachen Pisten und einer Aussicht auf Bergün. Nice.

Bergün Tect/Zinols Lifte 2: Tect, Zinols

Bergün - Darlux

Nach 5 Minuten Fahrt erreiche ich die Talstation des grösseren Skigebiets um 15.00 Uhr. Auf dem Parkplatz sind auch 1 Stunde vor Betriebsschluss CHF 5.- fällig. Skibus gibts nicht. Der Sessellift führt mich durch immer stärker werdendes Schneetreiben über knapp 600 Höhenmeter hinauf zur Zwischenstation La Diala, wo gleich ein zweiter Sessellift hochgeht zur Alp Darlux, einem Vorgipfel, von dem es dann wieder ein bisschen hinuntergeht, bevor der Skilift Skilift hinauf zum Piz Darlux bestiegen werden kann. An dessen Bergstation bin ich dann 1200 Meter höher als die Talstation ganz unten - ein stolzer Höhenunterschied für dieses kleine Gebiet. Auf der Abfahrt dann habe ich zwar keine Sicht, dafür knietiefer Pulverschnee auf der Piste! Trotz hoher Lawinengefahrenstufe komme ich also zu Tiefschneeabenteuer! Hier möchte ich wieder mal hin bei besserer Sicht. Dann verpasse ich vielleicht auch nicht mehr die Abzweigung zur Talstation. So musst ich auf dem Schlittelweg zurückstossen - cleverer wäre die Abkürzung unter der Eisenbahnbrücke hindurch. Und noch besser wäre eine richtige Abfahrt zur Talstation. Aber ob es eine solche geben wird? Alle Lifte dieses Gebiets wurden erbaut 1973 und sind immer noch in Betrieb. Bei solchen Konstellationen bin ich immer froh, wenn ich das Gebiet schon besucht habe - bald wirds in Bergün wohl ungemütlich, weil die Bahnen ersetzt werden müssen. Ob ich die Parkgebühren als Spende von den Steuern absetzen kann?

Bergün Darlux Lifte 3:
Sesselllifte Bergün- Pros da Darlux (1. Sektion), Pros da Darlux - Alp Darlux (2. Sektion)
Skilift Piz Darlux


Finde den Fehler


Preda-Bergün  - eigentlicher Höhepunkt

Der eigentliche Höhepunkt heute ist dann aber das Nachtschlitteln. Dank Nebensaison und Corona fühlen wir uns neben den rund 20 weiteren Schlittler*innen ziemlich alleine im grossen Zug, der uns nach Preda führt (Abfahrt 19:14). Oben sind wir dann sogar die einzigen, die den Schlitten dort mieten, bevor wir - mit Schlittelpass ausgerüstet - uns auf den Schlittelweg machen. Zuerst müssen wir ein wenig laufen bevor es dann auf der Brücke über die Geleise losgeht, auf die mit 6km längste beleuchtete Schlittelbahn Europas - ein Riesenspass!

Samstag, 30. Januar 2021

25.01.2021 Tour de Chur 3: Tenna oder: Hey, guten Morgen Zukunft! / Good morning Future

Nach Brambrüesch hole ich Dalia in Bonaduz ab wo wir logistisch und hotelmässig optimiert Zwischenstation bezogen hatten. Das nächste Ziel ist Tenna. Auf dem Weg dorthin gibts eine Aussichtsüberraschung mit Blick ins Rhinaulta, dem Tal, in dem wir im Sommer schon wanderten.

Tenna, erster Solarenergie-betriebener Skilift der Welt
Wir hören rund um die Skirennen in dieser Saison 20/21 in Werbespots, dass Skifahren in der Zukunft mit erneuerbarer Energie erfolgen wird (danke für deine Vorstellungen, Daniel Yule). In Tenna, diesem kleinen Ort im Safiental, geht das bereits seit 2011! Dann wurde der erste Solarlift der Welt eingeweiht. So viel zu den Hinterwäldlern. 

Der kleine Lift erschliesst ein herziges kleines Skigebiet mit 4 Pisten und vielen auch am Nachmittag noch unbefahrenen Tiefschneevarianten. Alles tiefenentspannt und nachhaltig, ein tolles Gefühl! Hoffen wir, dass die Zukunft bald kommt.

Lifte Tenna (1)

English version

I pick up Dalia in Bonaduz where we had our hotel. The next destination is Tenna. On the way we have a surprise with a view into the Rhine Canyon, the valley where we already hiked last summer.

Tenna, first solar energy powered ski lift in the world

Around the ski races in this season 20/21 we hear in commercials that skiing in the future will be done with renewable energy (thanks for your ideas, Daniel Yule). In Tenna, this small village in the Safiental, they do that already since 2011! Then the first solar lift in the world was inaugurated. So much for the hillbillies. 

The small lift opens up a cute little ski area with 4 slopes and many deep snow variations that are still untouched even in the afternoon. Everything deeply relaxed and sustainable, a great feeling! Let's hope that the future will come soon.





25.01.2021 Tour de Chur 2: Brambrüesch




Tour de Chur 2: Brambrüesch

25 Minuten nach meiner Abfahrt in Tschiertschen stelle ich das Auto auf dem Parkplatz der Bergbahnen Chur-Brambrüesch in mitten von Chur ab. Wer dort parkiert spart sich die Parkgebühren, wen man die Autonummer auf einer roten Tafel notiert. Weil bei mir die Bahn gleich gefahren ist hab ich das vergessen - ein Anruf an die Talstation hat dieses Versäumnis wieder korrigiert. Vielen Dank!

Die moderne Seilbahn führt knapp 600m hinauf bis zum Känzeli. Der Sinn dieser Zwischenstation entzieht sich mir, es gibt dort eine tolle Aussicht, aber mehr als Umsteigen gibts dort nicht. Immerhin gehts mit einer antiquierten Gondelbahn weiter. (Während ich herausgefunden habe, dass die Bahn 1998 ersetzt wurde wirken die Gondeln selbst immer noch wie aus 1957). In Brambrüesch dann muss ich einen Skibus nehmen, um bis zur Talstation des Skilifts zu gelangen, der mich dann zur Talstation des Sessellifts weiter oben bringt. Merkt ihr was? Zuerst viel Aufwand, um überhaupt bis zur Skipiste zu gelangen, und dann steht da völlig atypisch zuerst ein Skilift und erst dann der Sessellift, während es auf der ganzen Welt sonst umgekehrt ist. (Eine Sichtweise darauf findet ihr hier.)

Das Skifahren oben lebt dann von der Aussicht übers Rheintal und die Lenzerheide und auch ein bisschen von den coupierten Pisten. Die Abfahrt von Brambrüesch bis zum Känzeli ist vom Suchen geprägt, denn die Markierungen sind zuerst nicht vorhanden und dann kaum sichtbar. Es scheint nicht, als würde man der eigentlich interessanten Piste viel Bedeutung zumessen. Und das zeigt wiederum, dass das an und für sich toll gelegene Hausgebiet von Chur viele Probleme zu lösen hat. Eine Verbindung nach Pradaschier (Chruwalden) und Feldis scheint durchaus machbar, es braucht sogar nur einen Lift (Link). 

Was für ein Potential für die Hauptstadt Graubündens, kaum zu glauben, dass das noch nicht genutzt wurde. Und dann gibt es vielleicht die Chur Card wie in Innsbruck auch für Touristen und nicht nur für Einheimische (Ski plus City) - room for improvement ist also vorhanden, nur das in der Schweiz vorherrschende Gärtchendenken muss noch überwunden werden.

Lifte Brambrüesch (4)
Seilbahn Chur - Känzeli
Gondelbahn Känzeli - Brambrüesch
Skilift Brambrüesch-Hühnerköpfle 
Sessellift Hühnerköpfle-Furggabüel

English Version

25 minutes after my departure in Tschiertschen, I park the car in the parking lot of the Chur-Brambrüesch lifts in the center of Chur. If you park there, you save the parking fee if you write down your car number on a red board. Because the train left right away, I forgot to do this - a call to the valley station corrected this mistake. Thanks a lot!

The modern cable car climbs 600m up to the middle station Känzeli. I do not get the meaning of this intermediate station, there is a great view, but there is nothing more than changing trains. At least it continues with an antiquated gondola. (While I found out that the cable car was replaced in 1998, the gondolas themselves still look like from 1957). Then in Brambrüesch I have to take a ski bus to get to the bottom station of the ski lift, which then takes me to the bottom station of the chair lift further up. I guess you notices: First it takes a lot of effort to get to the ski slope at all, and then there is completely atypically first a ski lift before a chair lift, while it is usually the other way around in the rest of the world.

The skiing at the top is living from the view over the Rhine valley and the Lenzerheide and also a little bit from the couped slopes. The descent from Brambrüesch to Känzeli is characterized by a big search, because the markings are first not present and then hardly visible. It doesn't seem that much importance is given to what is actually an interesting slope. And this again shows that the great situated home area of Chur has many problems to solve. A connection to Pradaschier (Chruwalden) and Feldis seems quite feasible, it even needs only one additional lift.

What a potential for the capital of Graubünden, hard to believe that this has not been used yet. And who know, then there might be also the Chur Card possible, as it is in Innsbruck, also for tourists and not only for locals (Ski plus City) - there is room for improvement, only the typical Swiss silo thinking must still be overcome.









25.01.2021 Tour de Chur I: Tschiertschen

Es schneit! Beste Voraussetzungen für einen tollen Skitag in weiteren Gebieten rund um Chur. 

Tschiertschen

Der Weg hinter dem Schneepflug hinauf nach Tschiertschen macht grosse Vorfreude. Vor lauter Aufregung verpasse ich dann den grossen Parkplatz vor dem Ortseingang, fahre durch den kleinen hübschen Ort und lerne, dass es keine Parkiermöglichkeit beim Sessellift gibt. Also wieder zurück, parkieren und den Shuttle-Bus nehmen, der zwischen Parkplatz und Talstation shuttled. Von Tschiertschen führt mich ein Sessellift in das leere Skigebiet, wo ich den Preis eines frühen Skitags in der Zwischensaison bezahle: Der oberste Skilift Gürgaletsch ist noch nicht vorbereitet und läuft nicht. So beschränkt sich mein weiteres Skivergnügen auf die Lifte Hüenerchopf und Jochalp - und es ist ein Vergnügen auf den äusserst abwechslungsreichen Pisten in diesem kleinen Ort. Ein letzter Höhepunkt ist die ziemlich steile Piste hinunter zum Parkplatz. Hier muss ich wieder mal hin. Aber jetzt weiter nach Chur-Brambrüesch!

The way following the snowplow up to Tschiertschen causes great excitement. Because of excitement, I then miss the large parking lot at the entrance to the village, drive through the small pretty town and learn that there is no parking at the chairlift. So back again, park and take the shuttle bus that shuttles between the parking lot and the valley station. From Tschiertschen, a chairlift takes me to the empty ski area, where I pay the price of an early ski day in the off-season: The top ski lift Gürgaletsch is not yet prepared and not running. So my further skiing pleasure is limited to the lifts Hüenerchopf and Jochalp - and it is a pleasure on the extremely varied slopes in this small village. A final highlight is the rather steep slope down to the parking lot. I have to come back again! But now I want to go on to Chur-Brambruesch

Lifte Tschiertschen (3)
Sessellifte: Waldstafel, Hünerchopf
Skilift: Jochalp