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Sonntag, 1. März 2026

28.02.2026 Grüsch Danusa - Skiplausch mit dem Skiclub


Auch dieses Jahr führt der Skiclub Altstetten den Skiplausch in Grüsch-Danusa durch. Diesmal ist der Vacca Lift geöffnet, der diesem Skigebiet schon eine weitere Note verleiht. Mit diesem Lift ist das Gebiet eines der besten kleineren Skigebiete, zusammen mit Airolo oder Wierihorn. Schön wars.

This year as well, the Altstetten Ski Club held its “Skiplausch” (ski day) in Grüsch-Danusa. This time, the Vacca lift was open, adding another dimension to the ski area. With this lift operating, the resort ranks among the best smaller ski areas, alongside places like Airolo or Wierihorn. A lovely day on the slopes.

27.02.2026 Arosa Rundtour: Heuberge, Pany, St. Antönien, Alvaneu und Feldis

** English version below **


Ich bin seit drei Wochen nicht mehr auf den Ski gestanden, Zeit endlich wieder in den Schnee zu gehen. 

Der Schnee von vorletzter Woche hat bereits sehr gelitten, und die Wettervorhersage verspricht nichts Gutes: Es bleibt viel zu warm für die Jahreszeit. All die kleinen Gebiete, die vor ein paar Tagen noch offen hatten, sind bereits wieder geschlossen. Aber einige sind noch offen. Und gut für mich: Sie liegen sogar schön in einer Reihe aufgereiht. Und in der Mitte liegt ...... Arosa! Also, los geht's zur Arosa Rundtour.

Fideriser Heuberge

Ich war bis jetzt genau 1x auf Heuberge: 1990 in der Rekrutenschule zum Aufräumen des Schiessplatzes. Die zwei stündige Anfahrt von Birmensdorf hinten eingepfercht auf der Ladefläche des Lastwagens ohne sich bewegen zu können im kalten November und dasselbe wieder zurück ist auf der Liste meiner Erinnerungen ganz unten. 

Und nun sitze ich in einem Mietauto, das wohl aufgrund eines Reifenschadens sehr stark rüttelt und schüttelt. Als ob mir eine angenehme Anreise in die Heuberge nicht gegönnt wird. Und dann lerne ich auch noch, dass ich mit dem Auto nicht ins Skigebiet hochfahren kann, sondern den Bus nehmen muss - irgendwie habe ich das beim Lesen der Webseite überlesen. 

Im Bus die enge Strasse hinauf verstehe ich, dass die nicht einfach Autos hochfahren lassen können. Zumal die Strasse auch Schlittelweg ist. Alles gut,

Nach rund 30 Minuten erreicht der Bus die Heuberge, eine baumlose Arena auf knapp 2000 Metern Höhe, ein kleineres Hotel mit Bar, ein weiteres Restaurant und ein paar dutzend kleinere Hütten verstreut über der Hochebene - ein wunderschöner Flecken ist das hier, damals im November '90 war es nicht ganz so bezaubernd. Drei Skilifte erschliessen die kleine Arena, die Pisten dieses privaten Skigebiets sind eher kurz, bieten aber sind abwechslungsreich. Ein perfekter Ort für Skilager oder für ein Wochenende abgeschieden im Schnee. Wer das will muss sich wohl beeilen, vielleicht gibt es die Heuberge bald nicht mehr so: Das Mini-Resort scheint zum Verkauf zu stehen, wie die Medien berichten (Blick) und wie es mir auch der Bus-Chauffeur auf dem Rückweg erzählt. Um so dankbarer bin ich, dass ich die Chance hatte, meinen ersten Eindruck der Heuberge zu korrigieren.

Lifte 3: Gamslift, Cadierislift, Heuberglift






Pany

Auf der anderen Talseite des Prättigaus gleich vis-à-vis der Heuberge in der Sonne liegt der Skilift Pany gleich oberhalb des Dorfs. Das kleine Gebiet wirkt lebendig: an der Talstation hat es ein Restaurant, es hat einige Leute am Lift, und aufgrund des 12-Stunden-Rennens, das am nächsten Tag stattfindet, herrscht einiges an Betrieb. Der Lift führt über eher flache Wiesen und in einer Kurve um einen Stall herum rund 300 Höhenmeter hoch. Es ist noch eine Piste präpariert (4 und 5 sind zu), dass sie hier mit dem Schnee kämpfen ist aber unübersehbar.

Lift 1: Pany Lift





St. Antönien

Die Halbtageskarte von Pany gilt auch in St. Antönien, das rund 10 Minuten von Pany entfernt liegt, am Ende des St. Antönientals, einem Schneeloch. Der Lift hat in etwas dieselbe Höhenlage wie der in Pany, doch es hat viel mehr Schnee, allerdings scheint es viel ruhiger zu sein. Der Lift liegt rund 100 Meter oberhalb der Strasse entfernt, man muss sich den Einstieg zuerst verdienen. Oben hat es dann mehr Leben, es hat zwei kleine Beizli und einen Parkplatz für Tourengeher und Langläufer. Ich gönne mir für einmal einen Lunch, bevor ich die etwas steilere Abfahrt unter die Telis nehme.

Lift 1: Junker Lift





Alvaneu

Der Skilift Sontg Antoni unterhalb von Alvaneu ist ein Mysterium: Ein richtiger Lift, aber bis jetzt weder auf skiresort.de noch auf bergfex.ch vermerkt. Der Tellerlift liegt auf einer Terrasse, das Trassee geschützt vor direkter Sonneinstrahlung. Es gibt hier wohl kein Pistenfahrzeug, aber eine kleine herzige Talstation, an der ich dem Liftmaster meine Liftgebühr richtiggehend aufdrängen muss. Neben mir hat es noch einen Erwachsenen auf Ski, (die anderen Eltern sitzen an den Picknick Tischen) und ein Dutzend Kids.

Lift 1 : Sontg Antoni






Feldis

Zum Abschluss der Rundtour fahre ich ab der A13 im Domleschg rund 800 Höhenmeter hinauf  nach Feldis, Jeder Meter höher öffnet den Blick mehr hinein ins Tal und zum markanten Gipfeln des Piz Beverins. (Gibt es wirklich kein Hotel in Scheid? Ich meine, bei dieser Aussicht...). Oben geht es dann über einen kleinen Pass und gleich dahinter liegt auf einer Terrasse Feldis, diesmal geht die Aussicht zur Sardona und hinein in die Surselva (kaum zu glauben, wie flach die Berge um Laax/Flims von hier aus aussehen). Zum Abschluss gibts einen Sessellift rund 500 Höhenmeter hinauf auf die Hochebene von Mutta. Viele Schneeschuhwanderer kommen mir auf dem Lift entgegen. Vom Sessellift sind es nur 200 Höhenmeter zum Dreibündenstein, der auch von Brambrüesch erreichbar ist. Und von Churwalden. Mehr zu Verbindungsgelüsten gibts hier bei den Alpinfans

Beim Ticketkauf wurde mir empfohlen, die Piste auf der Nordseite zu fahren. Was beim Anblick der Piste auf der Südseite offensichtlich ist. Und irgendwie schade, weil die Südpiste wäre schön geneigt.  Und irgendwie auch nicht, weil die Aussicht im Norden super ist, der Blick nach Chur erinnert mich an die Aussicht von der Muttereralm in klein. Allerdings ist das Vergnügen kurz, die Abfahrt besteht dann bald einmal aus einer Querfahrt mit anschliessendem Pistensuchen. Wenn ich nicht miden Telis hier wäre würde ichs geniessen. So ist's am Ende die Aussicht und das Potenzial, das mir hier gefällt. Und der Espresso zum Abschluss im kleinen Beizli Raschuns,

Lift 1: Sessellift






** English Version **

I hadn’t been on skis for three weeks — time to finally get back into the snow.

The snowfall from two weeks ago has already suffered badly, and the forecast doesn’t look promising: far too warm for this time of year. Many of the small ski areas that were still open just a few days ago have already closed again. But a few are still operating. And luckily for me, they line up almost perfectly in a row. Right in the middle: Arosa! So off I go on the Arosa round tour.

Fideriser Heuberge

Until now, I had been to Heuberge exactly once: in 1990 during military training, cleaning up the shooting range. The two-hour ride from Birmensdorf, squeezed into the back of a truck without being able to move in the cold November air — and the same journey back — ranks very low on my list of pleasant memories.

Now I’m sitting in a rental car that shakes violently, probably because of a tire issue. Apparently, a smooth journey to Heuberge is not meant to be. And then I learn that you can’t actually drive up into the ski area — you have to take the bus. Somehow I must have overlooked that detail on the website.

Once the bus climbs the narrow road, I understand why private cars aren’t allowed. The road also doubles as a sledding track. Fair enough.

After about 30 minutes, the bus reaches Heuberge: a treeless arena at nearly 2,000 meters altitude, a small hotel with a bar, another restaurant, and a few dozen scattered huts across the plateau. A beautiful place — very different from my grey November memories of 1990. Three ski lifts serve this small private ski area. The runs are short but varied. A perfect spot for ski camps or a quiet weekend in the snow. Anyone interested might have to hurry — according to media reports (and confirmed by the bus driver on the way back), the mini-resort may be up for sale. All the more reason to be grateful for the chance to correct my first impression of Heuberge.

Lifts (3): Gamslift, Cadierislift, Heuberglift

Pany

On the opposite side of the Prättigau valley, directly across from Heuberge and bathed in sunshine, lies the small ski lift of Pany just above the village. The area feels lively: a restaurant at the base, a decent number of skiers, and extra activity due to a 12-hour race scheduled for the next day.

The lift climbs about 300 vertical meters over gentle meadows, curving around a barn along the way. Only one run is still groomed (runs 4 and 5 are closed), and it’s obvious they are struggling with snow conditions.

Lift (1): Pany Lift

St. Antönien

The half-day ticket from Pany is also valid in St. Antönien, about ten minutes away at the end of the St. Antönien valley — a well-known snow pocket. The lift sits at roughly the same elevation as Pany’s, but there is noticeably more snow, and far fewer people.

The lift starts about 100 meters above the road — you have to earn your first turns. At the top there’s more life: two small mountain huts and a parking area for ski tourers and cross-country skiers. I treat myself to lunch before skiing the somewhat steeper descent beneath the Telis.

Lift (1): Junker Lift

Alvaneu

The Sontg Antoni lift below Alvaneu is something of a mystery: a proper ski lift that, surprisingly, is still not listed on skiresort.de or bergfex.ch. The platter lift sits on a terrace, its line protected from direct sunlight. There probably isn’t a grooming machine here, but there is a charming little base station where I almost have to insist on paying my lift ticket.

Apart from me, there is only one other adult skier — while parents sit at picnic tables and about a dozen kids enjoy the slope.

Lift (1): Sontg Antoni

Feldis

To finish the round tour, I leave the A13 in the Domleschg valley and drive about 800 vertical meters up to Feldis. With every meter gained, the view opens further into the valley and toward the striking summit of Piz Beverin. (Is there really no hotel in Scheid? With views like this?)

After crossing a small pass, Feldis appears on a sunny terrace. This time the panorama looks toward the Sardona region and deep into the Surselva — it’s hard to believe how gentle the mountains around Laax and Flims appear from here.

The final lift of the day is a chairlift climbing roughly 500 vertical meters up to the Mutta plateau. Many snowshoers ride down in the opposite direction. From the top it’s only another 200 vertical meters to the Dreibündenstein, also reachable from Brambrüesch and Churwalden — more about long-dreamed connections can be found over at Alpinfans.

When buying the ticket, I was advised to ski the north-facing run — which makes perfect sense once you see the south side. A pity, because the southern slope has a beautiful pitch. But also not a pity, since the northern panorama is fantastic: the view toward Chur reminds me of the Muttereralm, just on a smaller scale.

The descent itself is short and soon turns into a traverse followed by a bit of piste-finding. Without the Telis skis I might have enjoyed it more. In the end, it’s the scenery and the potential of the place that stay with me — along with a final espresso at the small Raschuns mountain hut.

Lift (1): Chairlift

Mittwoch, 2. April 2025

30.03.2025 Avers - wo sich die Welt trifft (ein bisschen Zürich, ein bisschen Japan) (#739) / where the world meets!

Sekunden vor dem Treffen

Avers ist ein weiteres dieser unerfahrenen Gebiete - war es. Ich kenne mindestens eine Person, die hier immer zum Powdern hinfährt. weil "keine Bäume und keine Leute." Zweiteres kann ich nach diesem Skitag nur bedingt unterschreiben.

Wir entscheiden uns nach dem Frühstück gegen Cofin und für Avers - erstes habe ich schon, zweites ist Nummer 739. Nach Roffla führt die Strasse ziemlich lange ins Tal hinein und hinauf, über die Waldgrenze hinaus. Am Ende der Strasse liegt Juf, 2126m - jedem Schulkind in der Schweiz, das keinen Fensterplatz hatte, ein Begriff da: Höchstes ganzjährig bewohntes Dorf im Land (ja sogar Europas, wenn Retortenstädte wie Val Thorens nicht in dieser Challenge mitmachen). Wir sind begeistert von der offenen baumfreien Talschaft. 

Eine kleine Herausforderung liegt in der Parkierlogistik, weil das Skigebiet aus zwei auf den ersten Blick nicht direkt erschlossen sind. Zumindest wenn der Ponylift beim grösseren Parkplatz nicht in Betrieb ist wie heute muss man vom Cavetta zum Tscheischa ein paar Minuten zu Fuss gehen. Umgekehrt führt eine markierte Skiroute zurück zum Cavetta, wo es auch ein Restaurant hat.

Das ist wichtig, weil der Tscheischa einer dieser Skilifte mit Kultstatus ist. Im Gegensatz zu den anderen Skiliften in dieser Gewichtsklasse Hohmad und Gürgaletsch scheint der Tscheischa aber immer und weiterhin zu laufen. Die Pisten - nicht wirklich dunkelschwarz, aber durchgehend sehr schön geneigt - waren in hervorragendem Zustand, Kunstschnee gibts wie in Japan keinen. Man wird deshalb einige Zeit an diesem Lift verbringen. Wenn die Beine müde sind kann man dann zum Cavetta-Lift, dort hats dann neben dem Restaurant auch blaue Pisten.

Nun zu den keinen Leuten. Eigentlich waren die Pisten leer. Trotzdem hatte ich viel Trubel! Das kam so: Ich fahre zuerst hoch zum Cavetta-Lift, mache meine Fotos, als ein Snowboarder den Lift verlässt und auf mich zukommt. "Roger....?" Ich "Bruno...?" Er wars. Mit seiner Frau und weiteren, die ich aus Zürich kenne. Ein Hallo und Umarmen war das dort oben, dass es eine Freude war! (Woher wir uns kennen? Wir haben die FCZ Saisonkarten zusammen gekauft).

Anschliessend fahren sie zum Restaurant, wo der Rest der Gesellschaft zu Mittag isst (und sie meine Frau treffen), während ich zum Tscheischa-Lift fahre und dort einige Abfahrten geniesse, bevor das Telemarken Tribut fordern und ich auch zum Restaurant fahre. Dort gehe ich auf die Terrasse, als ein anderer auf mich zukommt: "Roger!" (Um Himmels Willen, da kennt mich noch einer!?!) Ich schaue hoch: "Thomas!" (Wir sind im selben Haus aufgewachsen.)Weitere Hugs. 

Auch er war Teil der Gesellschaft, kannte die anderen aber vorher nicht..... Ich weiss nicht, ob das im Text jetzt richtig rüberkommt, aber diese vielen unerwarteten Treffen an diesem tollen Ort waren schon sehr sehr cool. Danke Avers!

Avers (#739)
Lifte 2: Cavetta, Tscheischa

*** English Version ***

Avers is one of those lesser-known ski areas—at least, it was for me. I know someone who swears by it for powder days, citing two compelling reasons: "no trees and no people." After spending a day skiing there, I can only half agree with that statement.

After breakfast, we decided to skip Cofin and head to Avers instead—I've already visited the former, while the latter was still an unchecked box on my ski map (number 739, to be precise).

The road beyond Roffla winds deep into the valley, steadily climbing past the tree line. At the very end of the road, you'll find Juf, sitting at 2,126 meters. Any Swiss schoolchild (at least those who didn’t sit by the window daydreaming) knows Juf as the highest year-round inhabited village in the country—and possibly even in Europe, provided we don’t count resorts like Val Thorens.

As we arrived, we were immediately captivated by the vast, treeless valley stretching before us.

Avers offers a distinct skiing experience, though it comes with a small logistical challenge. The ski area isn't immediately accessible from all parking areas. If the pony lift near the larger lot isn't running (as was the case on our visit), you’ll need to walk a few to the lifts Cavetta and Tscheischa to access the slopes. On the bright side, a marked ski route makes the return journey from Tscheischa easier, leading back to Cavetta, where a cozy restaurant awaits.

This is important because the Tscheischa sklift is one of those ski lifts with cult status. In contrast to the other ski lifts in this weight category, Hohmad and Gürgaletsch, the Tscheischa seems to always be running. The slopes - not really dark black, but very nicely inclined throughout - were in excellent condition, and there is no artificial snow, just like in Japan. You will therefore spend some time on this lift. When your legs are tired, you can go to the Cavetta lift, where there are also blue slopes next to the restaurant..

Unexpected Encounters in an "Empty" Place

Now, about the "no people" part. The slopes were, in fact, nearly empty. And yet, my day was filled with unexpected reunions!

It all started when I headed up to the Cavetta lift, pausing to take a few photos. Just then, a snowboarder exited the lift and started coming toward me.

"Roger...?" "Bruno...?" (We bought our season tickets for FCZ together.)

It was him! With his wife and a few others I knew from Zurich. Hellos and hugs in the middle of this remote ski area, how cool. They soon headed to the restaurant, where the rest of their group—was having lunch. My wife also was in the restaurant. Meanwhile, I made my way to the Tscheischa lift, enjoying a few solo runs before the telemarking finally caught up with me.

When I eventually made my way to the restaurant terrace, another voice called out:

"Roger!" (WTF—someone else knows me!?) I looked up. "Thomas!" (We grew up as neighbours in the same building)

More hugs followed. He was also part of the group but hadn't met the others before.

I’m not sure if I can fully capture in words just how incredible these chance meetings were, but trust me—running into familiar faces in such an isolated, breathtaking setting made the experience even more special.

Thank you, Avers, for an unforgettable day!









29.03.2025 San Bernardino - (Auferstanden aus Ruinen) - Pian Cales

Wir waren schon beim schönen Wetter da, aber zu spät für die Liftfahrt. Blick zum Gebiet Cofin

 Zwischen meinem ersten Besuch im Skigebiet Confin - dem grösseren der beiden Skigebiete in San Bernardino - und meinem jetzigen Besuch liegen 16 Jahre, ein Niedergang und eine Wiederauferstehung. Nach 10 Jahren Pause kam das Skigebiet Confin letzten Winter zurück. Und das ist eine gute Nachricht, denn 1) kommen tote Skigebiete normalerweise nicht zurück und 2) hat dieses hier SCHNEE! Ehrlich gesagt, zu viel für ein Saisonende.

Wir sind aber nur Pian Cales gefahren - als wir uns dann für das Skifahren entschieden haben war das Wetter schlecht und Confin geschlossen. Ein neues Skigebiet wars trotzdem :-) Fortsetzung siehe nächsten Post.

Pian Cales
Lift: 1

And this is the english version:

Between my first visit at the Ski area Confin - the bigger one of the two ski areas in San Bernardino - and my visit now are 16 years, a decline and a resurrection. After 10 years of pause, the ski resort came back last winter. And this is good News, as 1) dead Ski resorts usually don't come back and 2) this one has SNOW! Too much for a seasons end, honestly.

But we only skied Pian Cales - when we decided to go skiing, the weather was bad and Confin was closed. But it was still a new ski resort :-) See next post for sequel.


Spannende Kirche hier (auch laut)

Der Lift. Auch hier gibt es viel zu lesen.

Und hier der Beweis, dass wir auch Ski gefahren sind. Wetter .... tja

20.02.2025 Neulich, in den Arosa Times

 




Ich freue mich sehr über das schöne Portrait (auch wenn nicht alles 100% korrekt ist - in 80 Ländern war nur Jimmy Petterson), und darüber, dass Uwe Oster meine Leidenschaft richtig erkannt hat.

Und den Satz "Das Schlimmste am Skifahren ist die Angst, dass es aufhört" gehört nun ihm. Bei mir bleibts bei "Das Schlimmste am Schneefall ist die Angst, dass er aufhört."

Schön wars, vielen Dank allen Beteiligten und besonders den Organisatoren für ihr Vertrauen.

Montag, 8. April 2024

30./31.03. Bin schon da! Ostertage in Scuol: Snow, Fun and Sahardust (I)

Es ist Ostern, wir sind wieder in Scuol, home of our hearts und wo auch unsere Freunde sind. Und der Saharastaub ist auch schon da. Er legt sich auf den vielen Schnee, so dass die Pisten weiss hervorscheinen. (Dass die Traumpiste weiss scheint liegt an etwas anderem.)

Und ich erinnere mich wieder daran, dass ich als Skilehrer in jungen Jahren mit den Gästen folgendes Gedankenexperiment durchgeführt habe: Würde es euch hier auch so sehr gefallen, wenn der Schnee schwarz wäre?

** English Version **

Easter holidays, we're back in Scuol, home of our hearts and where our friends are. And the Sahara dust is already here. It settles on all the snow, making the slopes appear white. (That the Traumpiste shines white is something different.)

And I remember that as a ski instructor when I was young, I used to conduct the following thought experiment with the guests: Would you like it here as much if the snow was black?



Saharastaub auf Champatsch

Traumpiste auf Wiese

A revair Scuol, bis nächsten Winter

Samstag, 6. Januar 2024

25.12.-30.12.2023 Years End in Scuol

Gute Verhältnisse oben, eine schöne Traumpiste und eine eisige Talabfahrt - macht einfach Spass in diesem kleinen aber feinen Skigebiet. Happy new year! 




Darauf werde ich noch zu sprechen kommen.