Es gibt da diesen Tag, 21. Dezember 1998, den alle Nicht-Österreichischen Skirennfans am liebsten aus ihrem Gedächtnis streichen würden. Wikipedia sagt dazu (link)
| Platz | Nation | Name | Zeit | Rückstand |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Hermann Maier | 1:23,52 min | 0,00 | |
| 2 | Christian Mayer | 1,24:28 min | +0,76 | |
| 3 | Fritz Strobl | 1,24:29 min | +0,77 | |
| 4 | Stephan Eberharter | 1,24:31 min | +0,79 | |
| 5 | Rainer Salzgeber | 1:24,32 min | +0,80 | |
| 6 | Hans Knauß | 1:24,33 min | +0,81 | |
| 7 | Patrick Wirth | 1:24,39 min | +0,87 | |
| 8 | Andreas Schifferer | 1:24,43 min | +0,91 | |
| 9 | Werner Franz | 1:24,48 min | +0,96 |
Dieses Trauma gehe ich heute an. Ich fahre den Patscherkofel. Und zwar am Tag, an dem Marco Odermatt seinen vierten Super-G-Weltcup gewinnt. Gibt es einen besseren Tag dafür? Die 30cm Neuschnee sind das Sahnehäubchen auf meiner Fahrt die Olympia-Strecke von 1976 (ja, 50 Jahre Franz Klammer Gold wurde diesen Februar gefeiert) hinab. Einfach cool, dieser Berg mit 960 Höhenmetern, nur 15 Minuten Fahrt vom Hotel entfernt (mit dem Skibus sind's 25 Minuten). Wie cool muss das erst mit Aussicht sein auf Innsbruck! Verständlich, dass da die nicht-Österreicher ein bisschen länger gebraucht haben bei ihrer Fahrt am 21. Dezember 1998.
Lifte 3: Gondelbahn 1, Gondelbahn 2, Heiligwasserlift.



