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Samstag, 14. Januar 2017

13. Januar 2017 Early Bird @ Squaw Valley

Die Arena von der Front-de-neige vom Village aus.

Epilog
Skifahren fahren ist durchaus ein Abenteuer hier. Es beginnt mit dem Versuch, San Francisco zu verlassen. Das ist nicht so einfach wie man sich denkt (ob mich diese unbeabsichtigte Carpool-Violation noch einholt wird sich weisen). Und wenn man dann mal die Bay überquert hat beginnt das Stauen erst recht. Stau Stau Stau so ca. 90 Minuten (für 30 Meilen) bis es dann endlich wieder zügiger vorwärts geht. Und dann komme ich zur Sierra Woods Lodge (die Schneemauern sind mittlerweilen rund 2 Meter hoch) - dunkel. Ich steige aus und frage den Arbeiter, ob die Lodge geschlossen ist, er "Power breakdown, we try to fix it." Der Anruf bei der Lodge führt direkt aufs Band. Rund 5 Kilometer von der Lodge entfernt befindet sich eine Tankstelle. Der Typ dort weiss nicht, dass es eine Lodge dieses Namens gibt. Nochmals ein Anruf führt zum Besitzer, der mir sagt, dass der Strom bereits den ganzen Tag ausgefallen ist und er alle, die reserviert haben, benachrichtigt hätte. Vielleicht hat meine CH-Vorwahl nicht funktioniert und er hat mich deshalb nicht erreicht. Immerhin empfiehlt er mir ein (im nachhinein gutes) Motel 40 Kilometer wieder zurück in Richtung Sacramento. Soviel zu meinem Versuch, möglichst nahe am Skigebiet aufzuwachen.

Donner Ranch liegt gleich nebenan,

Da läuft's noch: Auf der Interstate 80 in Richtung Sierra

Winter!

Kleiner Overflow - kleiner Shuttle

1. Akt
Die Fahrt die Interstate 80 wieder hinauf in Richtung Donner Pass erweist sich dann rasch als Geduldsprobe (Pannenlastwagen und Schneefräsen am Mittelstreifen). Die Absicht Sugar Bowl zu besuchen wird durch die lange Autoschlange am Pannenstreifen zunichte gemacht. Also weiter nach Squaw Valley - trotz der Anzeige am Strassenrand "Parking full". Ich biege auf die Squaw Valley-Road ein, andere tun es ja auch, und fahre das Tal hinein, bis mir ein Pick Up entgegen kommt, aus dessen Fenster der Fahrer unmissverständliche Handumdrehzeichen (oder so) macht und seinen Gesten etwas von "Firestation" hinterher ruft. Daraufhin folgen etliche haarsträubende Umkehrmanöver, und die Autoschlange fährt hinter dem Pick Up talauswärts hinterher, dutzenden Autos entgegen, von denen wiederum einige umdrehen und sich der Schlange anschliessen, andere aber weiterfahren. Der Overflow-Parkplatz ist dann eher klein, so dass das Tal bald abgeriegelt wird, and I am in!

Sicht auf den Lake Tahoe
Poulsens Gully
Erinnert irgendwie an Teine/Sapporo - Fussweg zum Einstieg Broken Arrow
Beachtet die Schlange am noch geschlossenen Broken Arrow Lift. Ich steige in den anderen Lift (Blue Express) ein, fahre noch den Shirley Express (mit langer Schlange), die beiden kurzen Lifte Bailey's Beach und Mountain Meadow, steige dann den Aufstieg im Bild oben hoch und komme oben an der Bergstation an, als die ersten aus dem nun geöffneten Broken Arrow-Lift aussteigen.
Broken Arrow Bowl
Tamara's
Mosley's (rechts im Schatten) vom Broken Arrow aus
2. Akt
2015 war ich bereits einmal in Squaw Valley und hatte damals den Verdacht, dass es sich hier um ein gutes Skigebiet handelt - aufgrund des fehlenden Schnees liess sich der Verdacht damals nicht bestätigen. Knapp zwei Jahre später bin ich wieder hier und nun ist alles super weiss. Die Winterstürme der letzten Wochen haben ganze Arbeit geleistet! Endlich kann ich die letztes Mal lüstern betrachteten Lifte, die vom Talkessel aus hochziehen, fahren und erhalte bestätigt: Squaw Valley hat auf dieser Seite viel zu bieten. Ausser ein paar wenigen querfahrenden Pisten gibts ausschliesslich steile Bowls. Wirklich ein toller Playground hier: Poulsen's Gully, Tamara's, Moseley's sind nur ein Bruchteil der wirklich steilen Varianten hier. Auf der anderen Seite gibt's das Terrain vom Broken Arrow Lift aus - auch hier mit einigen sehr steilen Abfahrten. Und weiter hinten gibts die Sektoren Shirley und Chief, in denen leider noch einige Lifte geschlossen waren. Das, was ich gesehen habe, ist auch hier vielversprechend. Ihr merkt, ich bin sehr angetan von Squaw Valley, und halte dieses Gebiet ziemlich weit vorne in der Rangliste der Skigebiete dieser Amerikanski. Wenn Squaw Valley in absehbarer Zeit durch einen Lift mit Alpine Meadows verbunden wird (jetzt bestehen ein Shuttleservice, ein Kartenverbund und Sessellift-Masten, die vom Landbesitzer, der das Stück Land zwischen SV und AM besitzt, bereits aufgebaut wurden, und die nun Gegenstand von Verhandlungen sind - alle Beteiligten wollen die Gebiete verbinden, der Landbesitzer will wohl noch ein bisschen was dazu verdienen, und ach ja, es gibt den Plan einer Gondelbahn) - Atem holen - wenn die beiden Gebiete nicht nur auf einer Website verbunden sind wird Squawalpine wirklich eine der absolut besten Regionen Nordamerikas. Ich hoffe, I'll be back then!

Wintermärchen

Blick nach Apline Meadows von KT22
3. Akt
Der Weg zurück zum Carpark und weiter nach Reno verläuft ohne besondere Vorkommnisse. Das ist auch gut so. Diesem Land stehen noch genügend Turbulenzen ins Haus.

Lifte neu: 12
Red Dog, Squaw Creek, First Venture, Far East Express, Blue Express, Bailey's Beach, Mountain Meadow, Exhibition, Olympic Lady, Squaw One Express, Broken Arrow, KT-22 Express

Hab auch auf dem Rückweg immer noch Freude an den Schneemauern.

Samstag, 7. Januar 2017

06.01.2017 Kirkwood - Tahoe


Kirkwood von oben
und von unten
Der Kalifornische Monsun erlaubt gibt mir ein Zeitfenster von 36 Stunden, die es auszunutzen gilt, bevor der nächste Sturm aufschlägt.



Also am Feierabend ins Auto steigen und schnell aus San Francisco raus in die Berge. 3 Stunden 12 Minuten gibt Google Maps an. Nach 3 Stunden 12 Minuten bin ich aber gerade mal bis zur Toll Plaza in Vallejo gekommen, 37 Meilen weit. Und ja, die 60 Minuten, die ich für die 1.5 Meilen bis zur Bay Bridge brauchte, haben meine Nerven schon ziemlich strapaziert. Da muss ich wohl noch etwas daran arbeiten, nur, die andern, die auch im Stau standen mit mir, waren wohl kaum alles so blutige Anfänger wie ich - geht das vielleicht gar nicht anders?

Am nächsten Morgen in South Tahoe begrüssen mich niederschlagsfreie -2° Fahrenheit (-18° Celsius)! Die Fahrt durch die tiefverschneite Sierra ist wunderschön. So darf Winter.

In Kirkwood war ich schon Mal im April 2015, am Abend dieses Skitags, kurz bevor ich den Tahoe-Kessel wegen eines angekündigten Schneesturms verlassen hab - die Flucht vor dem Schnee scheint eine Konstante zu sein bei meinen Skireisen hier, warum hab ich das in den Alpen nicht?
The Wall Bergstation: nur kurz Zeit um abzuhüpfen, sonst gehts gleich wieder runter.
Der Winter 2015 war ja einer der schneeärmsten Winter der Geschichte, nun sehe ich das Gebiet also mit Schnee - gefällt mir doch bedeutend besser so. Ein halbes Dutzend Lifte erschliesst einen Talkessel mit einigen schönen Abfahrten am The Wall (toller Einstieg in die Abfahrt) und Cornice Express. Letzterer bietet Zugang zu einigen tollen Bowls, mit ein bisschen Aufstieg verspricht der Einstieg in die Pallisade Bowl im oberen Teil einige tolle Turns. Aber ich bin so faul wie alle andern und dann fehlt mir auch noch der Local-Touch, deshalb traversiere auch ich unterhalb der beeindruckenden Lawinenanrisse in die Bowl hinein. Damit vergebe ich zwar einige Verticals, aber was soll's.

Pallisade Bowl
Wächten zum reinjumpen - das hätte meinen BegleiterInnen in Colorado gefallen hier!
Abenteuer Bowl. Wie der da wieder rausgefunden hat weiss ich nicht.
Look out Janek

The Cirque: Eines von zwei gesperrten Gebieten innerhalb der Ski-Area-Boundary. Das andere ist ein Bachbett.
Nach dieser Abfahrt wechsle ich zum zweiten Teil des Gebiets, den ich mit dem Sessellift Caples Crest erreiche. Beim Betrachten des Pistenplans wurde mir nicht bewusst, dass sich hier ein veritables zweites Teilgebiet befindet, das von zwei Sesselliften erschlossen wird. Doch nachdem mich auf der ersten Liftfahrt ein Local darauf aufmerksam gemacht hat bin ich sensibilisiert und ich fahre da hin. Bei meiner ersten Ankunft war noch nicht klar, wann die Bowl öffnet, aber wie ich da zum zweiten Mal hinkomme warten derart viele Leute dort oben, dass es sich nur noch um Minuten handeln muss, bis die Bowl frei gegeben wird. Und tatsächlich, kaum bin ich da geht das kurze Inferno-Rennen auch schon los.

 

Ob sich das Warten für die Peers auch gelohnt hat kann ich nicht beurteilen, geschätzte 50% des Gebiets sind aufgrund der gesprengten Lawinen eigentlich unbefahrbar. Und bis ich da hinkomme sind die anderen 50% bereits verfahren. Beeindruckend sind die Schneebretter hier. Die Fahrt mit dem Sunrise-Lift lohnt sich dennoch: Erstens ist die Aussicht dort oben in die Sierra hinein wirklich toll, und zweitens konnte ich auf dem Sessellift die von einem Sesselnachbar aufgestellte Behauptung wiederlegen, dass "in den Alpen alle Leute ständig auf dem Lift Alkohol trinken". Als er das sagt will er gerade mit seinem Flachmann mit seiner bis dahin unbekannten Sesselnachbarin anstossen, die ihrerseits eine kleine Schnapsflasche aus ihrem Skianzug heraus kramt. Natürlich hat er mir auch einen Schluck angeboten. Schon der Zweite auf dieser Reise. Liegt das an der Offenheit der Amerikaner? Das ist mir in Europa seit meiner Skilehrerzeit nie mehr passiert.
Sunrise, beeindruckender Anriss auf der linken Seite
Schneebrett am Hully Gully
Da ich auf meiner Abfahrt gleich zwei Schneebretter überqueren musste beschliesse ich, dass die Warteschlange am Sunrise-Lift zu lang ist für das kurze Abfahrtsvergnügen und ich verlasse die Backbowl wieder. Ich mache noch ein paar Abfahrten am Cornice, bevor ich Kirkwood verlasse und nach San Francicso zurück fahre, dem nächsten Wintersturm entgegen. Hoffen wir, dass er der Sierra den angekündigten Schnee bringt (und nicht den Regen, von dem mir der Liftnachbar auf der ersten Fahrt erzählt hat.)
Nicht nur gut zum Skifahren. Auch zum Gesundfahren. Gruss von Daron!
Lifte Kirkwood (10)
Solitude, The Wall, Caples Crest, Snowkirk, Cornice, Bunny, Timbercreek, Ironhorse, Sunrise, The Reut
Hier wird so manchem Komischem gehuldigt.
Rückweg I in der Sierra
Rückweg 2, am Ende der Sierra aber noch laaange nicht in SF

Montag, 2. Januar 2017

01.01.2017 Happy New Year in Snowmass / Aspen



Nach einem gediegenen Silvester-Festli in Frisco heisst's am Neujahrstag: Zusammenpacken. Mein Weg führt mich über 1200 Meilen von Frisco (Colorado) nach San Francisco (California). Und zwischendrin gibts eine Überraschung: Einen kurzen Stop Over in Snowmass / Aspen bei einem alten Schulkameraden, den ich sicher seit 20 Jahren nicht mehr gesehen habe, und der mich angeschrieben hat, als er von meiner AmerikanSKI auf Facebook erfahren hat: Ich solle doch nach Aspen kommen, er sei da in den Ferien.

Das Gebiet von Snowmass ist eher familienfreundlich, die Pisten Whispering Jesse und Campground sind jedoch toll. Und dann gibts noch das Back Country, das ich dank meinem Local Guide entdecken darf. Er zeigt mir einige tolle Abfahrtsrouten vom Cirque, dem höchsten Punkt im Gebiet: Hanging Valle, Lower Ladder und Dikes. Diese sind trotz der nicht überwältigenden Schneeverhältnisse überraschend gut zu fahren. Und der Einstieg in die Lower Ladder erinnert mich an gute alte Freeride-Tage - ob die wieder zurück kommen? Nach drei schönen Stunden in Snowmass heisst es für mich endgültig: Bye bye Colorado!

Aspen Trees in Aspen
Poma zum Cirque
Cirque, 3813 müm
Lower Ladder
Lifte 9
Sessellifte: Village Express, Campground, Sam's Knob, Big Burn, Elk Camp, Alpine Springs, High Alpine, Sheer Bliss
Skilift (Poma): Cirque

Sonntag, 1. Januar 2017

31.12.2016 Ost-Westgefälle in Copper Mountain



Die Bowl am Mountain Chief Lift. Mir Bergen!
Der Silvester 2016 lebt auch von guten Nachrichten aus dem Osten. Aber das ist mit dem Titel nicht gemeint, der bezieht sich auf das Skigebiet von Copper Mountain, dem Speed Trainingsgebiet der US-Skinati. Wir fahren heute also an dem Berg Ski, der an Lindseys Dominanz Schuld hat.


Das Gefälle bezieht sich aber vor allem auf die Qualität dieses Berges, der von Ost nach West mit Liften erschlossen ist. Die Ost-Lifte erschliessen steile Abfahrten, die West-Lifte Anfängerterrain. Auf der Rückseite gibts noch eine kleine Bowl mit zwei Liften und in Zeiten besserer Schneeverhältnisse einen Cat Service. Meine BegleiterInnen sind von Copper Mountain sehr angetan, ich bins weniger. Zu viel des Bergs erinnert mich an Breckenridge, die Off-Piste-Varianten sind zu eingeschränkt. Aber so sind die Geschmäcker verschieden.

Alpine, nur über Double-Diamond Abfahrten zu erreichen. Deshalb auch ohne Leute
Resolution: Auch diesen Lift gibts nur über Buckelpiste
Am Ende treffen wir uns alle im Jacks und beantworten die Neujahrswünsche aus Übersee - ein komisches Gefühl, 8 Stunden hinterher zu hinken.

Aber auch mit dieser Verspätung HAPPY NEW YEAR!

Lifte 16
Sessel: American Eagle, Excelerator, Alpine, Super Bee, Resolution, Timberline, Sierra, Mountain Chief, Black Jack, Rendevous, American Flyer, Union Creek, Kokomo, Lumber Jack
T-Bars: Storm King, Celebrity Ridge

Samstag, 31. Dezember 2016

30.12.2016 Weltmeisterliches in Beaver Creek

Birds of Prey in der Mitte, Grouse Mountain rechts

Nach dem gestrigen tollen Skitag steht heute Beaver Creek auf dem Programm. Wer erinnert sich nicht an die Ski Weltmeisterschaften mit den Speedrennen auf der Birds of Prey, 1999 mit diesem unglaublichen Zweikampf zwischen den Giganten Hermann Maier (Gold in Abfahrt und Super G) und Lasse Kjus (Gold im Super G und Silber in der Abfahrt, dazu noch Gold im Riesenslalom und Silber im Slalom, die beiden letzten Medaillen allerdings in Vail) und 2015, als alle Rennen in Beaver Creek ausgetragen wurden, mit dem Sieg von Patrick Küng (und dem Duell zwischen Tina Maze und Anna Fenninger)? Genau an diesen skisporthistorischen Ort wollten wir also. Und so gab ich "Beaver Creek" ins Navi ein und das führte und direkt an das Gate am Eingang zum Beaver Creek-Resort und zu dieser netten Dame, die uns erklären wollte, wo wir parkieren konnten. Gefunden haben wir am Ende ein Valet Parking für 50$ pro Auto, immerhin mit dem Sessellift gleich nebenan.
So sieht ein Parkhaus aus hier

Das Skigebiet von Beaver Creek besteht grob betrachtet aus zwei Bergen: Dem Arrowhead oder Bachelor Gulch Mountain mit mehrheitlich milden Pisten und dem Beaver Creek Mountain mit der Birds of Prey und sonst noch einigen hammerscharfen Abfahrten dort, wo die beiden Berge miteinander verbunden sind.

Noch immer ein bisschen geschockt von diesem Parkerlebnis besuchen wir zuerst den Arrowhead. Sanfte Abfahrten führen durch Aspen Trees hinunter nach Avon und ins beschauliche Arrowhead Village, immer mit dem Blick in das Tal des Eagle River.  Ein guter Einstieg, denn nachdem wir die Handvoll Lifte auf der einen Bergseite abgefahren sind fahren wir um den Arrowhead in Richtung Bird of Prey und erblicken dort einen der aufregendsten Talkessel, den ich je im gesehen habe: Drei Lifte erschliessen in einem Radius von 270° steile, von vielen Pisten durchsetzte Hänge: Richtung Westen der Larkspur, Richtung Süden der Grouse Mountain und Richtung Osten der Birds of Prey. Alles tolle tolle Skiberge, die sich hier gefunden haben. Leider ist die Birds of Prey noch immer nicht befahrbar, die Absage der Weltcuprennen Anfang Dezember sind also nachvollziehbar. Etwas überraschend sehen wir vom Sessellift aus, dass sich im Bereich der "Pete's Arena"ein Schneebrett gelöst hat - zu viel Kunstschnee? Doch nicht nur an diesen Liften bietet das Skigebiet Beeindruckendes, auch am Rose Bowl Lift und vom Centennial Lift aus gibt es zahlreiche tolle Abfahrten. Wir sind begeistert über das Gebiet, die langen Lifte und die vielen Höhenmeter, die hier möglich sind, und haben bereits vergessen, wo wir gestern tagsüber Skifahren waren. Beckenried?
Abfahrt? undenkbar



Beaver Creek ist meiner Meinung nach das beste Gebiet hier, auch wenn die frühen Liftschlusszeiten (z.T. bereits um 3.00!) das Bild ein bisschen trüben.
Grouse Mountain
Bachelor Gulch
Bachelor Gulch
Blick nach Arrowhead Village
Aspen Trees 

Lifte Beaver Creek (12)
Elkhorn, Lower Beaver Creek Mountain, Bachelor Gulch, Arrow Bahn, Upper Beaver Creek Mountain, Larkspur, Grouse Mountain, Birds of Prey, Cinch, Centennial, Rose Bowl, Strawberry